SOLIDS Dortmund 2026: Austausch und Einblicke in die Schüttguttechnik
Die SOLIDS Dortmund bot auch in diesem Jahr eine gute Gelegenheit, mit Kunden, Partnern und Fachbesuchern ins Gespräch zu kommen und aktuelle Themen aus der Schüttguttechnik zu diskutieren.

Gespräche, die weiterführen
Im Mittelpunkt standen weniger einzelne Komponenten als vielmehr die Frage, wie sich bestehende Anlagen optimieren und neue Anforderungen zuverlässig abbilden lassen. Viele Gespräche knüpften direkt an konkrete Projekte oder Erfahrungen aus dem Betriebsalltag an.
Dabei zeigte sich einmal mehr, wie unterschiedlich die Anforderungen in den einzelnen Branchen sind – und wie wichtig es ist, Lösungen nicht nur technisch durchdacht, sondern auch passend zum jeweiligen Prozess auszulegen.

Einblicke am Messestand
Am Stand wurden verschiedene Lösungsansätze anschaulich gemacht. Die Rohrwaage WeighTUBE® war dabei zentral positioniert und verdeutlichte die Möglichkeiten einer präzisen Dosierung.
Ergänzend dazu wurden unterschiedliche Förderprinzipien vorgestellt – vom Trogkettenförderer bis hin zu Luftgurt– und Rohrgurtförderern, die je nach Anwendung unterschiedliche Anforderungen im Materialtransport abdecken.

Forschung und Praxis verbinden
Ein besonderer Programmpunkt war der Fachvortrag von Prof. Dr. Dominik Aufderheide von der Fachhochschule Südwestfalen zum Thema „Intelligenter Schüttgutaustrag auf Basis von 3D-Vision“.
Das zugrunde liegende Forschungsprojekt wird von DI MATTEO als Industriepartner begleitet. Ziel ist es, neue technologische Ansätze frühzeitig mit praktischen Anforderungen aus dem Anlagenbau zu verknüpfen.
Plattform für den Austausch
Die SOLIDS Dortmund bleibt damit eine wichtige Plattform für den fachlichen Dialog innerhalb der Branche. Die Gespräche und Impulse der Messe werden auch über die Veranstaltung hinaus in laufende Projekte und Entwicklungen einfließen.

